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Tests und Stimmen

Im Schnee getestet

Der Avalanche Ball wurde in mehreren Lawinenversuchen mit Dummys geprüft, unter anderem vom SLF Davos, vom Deutschen Alpenverein und in einem Versuch der ARD.

SLF DavosEidg. Institut für Schnee- und Lawinenforschung, Schweiz

Im Lawinenversuch wurden ganz verschüttete Dummys mit dem Ball problemlos geortet und geborgen. Das SLF beschreibt die Bälle als unkomplizierte und intuitiv zu gebrauchende Ortungsmittel. Ein Dummy lag bis zu 150 cm tief, der Ball blieb sichtbar, die Bergung war nach 5 Minuten abgeschlossen.

ARDLawinenversuch in Disentis, Schweiz

Zwei Dummys mit je 85 kg, einer mit Avalanche Ball, einer mit ABS-Airbag, wurden per Sprengung ausgelöster Lawine ausgesetzt. Der Dummy mit Ball lag nur wenige Zentimeter tief, das Gesicht ragte heraus. Der ABS-Dummy lag 40 cm tief, sein Ballon war sichtbar. Beide Systeme waren von weitem zu erkennen.

Deutscher AlpenvereinMagazin Panorama

Die Bälle waren weithin an der Oberfläche sichtbar, die Ortung war problemlos. Die Leine führte direkt zu den Verschütteten.

TauplitzLawinenversuch, Steiermark

Alle drei Bälle waren von weitem sichtbar, zwei Dummys ganz und einer teilweise verschüttet. Die Leine blieb an der Oberfläche, zeitaufwendiges Suchen entfiel. Das Ausgraben dauerte nur wenige Minuten.

NordketteVersuche bei Innsbruck

Getestet wurde, ob der Ball Nachlawinen ausweichen kann. Dank der 6 m langen Leine blieben alle drei Bälle sichtbar.

Videos

Die Versuche im Video

Aufnahmen aus den Lawinenversuchen, darunter der direkte Vergleich mit dem ABS-Airbag.

ABS-Airbag und Avalanche Ball: Test im DetailAuf YouTube ansehen
Versuch 2001: Lawinenball und ABS-AirbagAuf YouTube ansehen
Lawinenversuch TauplitzAuf YouTube ansehen
Versuche an der NordketteAuf YouTube ansehen

Die Videos laden erst nach einem Klick. Dabei werden Daten an YouTube übertragen.

Stimmen

Was Fachleute sagen

Kommentare zu den Lawinenversuchen.

Die Lawinenversuche zeigten, dass der Avalanche Ball in allen Fällen an der Oberfläche lag, wodurch eine rasche Ortung der verschütteten Dummys möglich war.

Dr. Dipl.-Ing. P. Höller, Sachverständiger für Lawinenunfälle

Die Lawinenbälle erwiesen sich als unkomplizierte und intuitiv zu gebrauchende Ortungsmittel.

SLF Lawinenforschungsinstitut Davos

Die Ortung der zwei Dummys war problemlos, da die Bälle weithin an der Oberfläche sichtbar waren. Die Schnur führte direkt zu den Verschütteten.

D. Stopper, DAV Sicherheitskreis

Die 6 Meter lange Verbindungsschnur ließ sich leicht aus dem dichtgepackten Schnee ziehen. Der Lawinenball verkürzt die Gesamtbergezeit drastisch.

ÖAV, Berg & Steigen

Es steht fest, dass dieses System funktioniert! Damit ist es möglich, die Suchzeiten regelrecht zu pulverisieren.

H. Riedl, Sicherheitsbeauftragter Land Tirol und ÖAV-Lehrteam
Auszeichnungen

Ausgezeichnet

  • Erfindung des JahresORF-Wissenschaftssendung „Modern Times“
  • Nr. 1 beim ISPO BrandNew AwardKategorie Sports-Hardware, ISPO München
  • Zweitbestes Produkt der ISPOAuszeichnung eines Skimagazins
  • Best snow sports product of the yearThe Times, Großbritannien
  • Dietmar-Eybl-Innovationspreisfür Sicherheit am Berg
  • Innovationspreis Zukunftsprodukt 2007/08verliehen von SPORTS e.V.
  • Eduard-Wallnöfer-Anerkennungspreisfür Forschungs- und Studienprojekte
  • Tiroler Jungunternehmerpreisfür die Entwicklung eines lebensrettenden Systems